Passt ein Cavalier zu unserem Leben

      Passt ein Cavalier zu unserem Leben

      Hallo zusammen

      gerne würde ich euch hier um eure ehrliche Meinung fragen :)



      Mein Mann (28) und ich (26) möchten schon seit langem gerne einen Hund, jedoch stellt sich immer die Frage, wellche Rasse, passt das, können wir dem Hund gerecht werden??

      Nach langem durchforsten von Hunderassen und lesen von Erfahrungsberichten haben wir uns in die Cavaliers verliebt. Ich würde euch hier gerne mal ein paar Details zu unserer kleinen Familie aufschreiben, da wir nicht sicher sind ob wir dem Hund gerecht sein könne, schliesslich wollen wir dass sich die/der kleine bei uns wohl fühlt.



      Nun zu uns. Wir leben zusammen mit unserer 3 Jahre jungen Katze Samantha in Liechtenstein. Unserem kleinen Haus (150m2) mit Garten liegt in Ländlicher Umgebung (naja bei uns hier gibts auch fast nichts anderes). Direkt nebenan sind grosse Felder mit Spatzierwegen und 2 kleine Seen/Tümpel und ein Wald, alles so 500m um uns herum. Soweit denken wir, dass es vom Umfeld sehr gut passt, es gibt hier auch mehrere Hundebesitzer und meine Eltern, Grosseltern und mein Bruder wohnen direkt nebenan, falls es irgendwann mal einen Zeitlichen Notpass gibt, wir schauen hier immer Gegenseitig auf alle Haustiere, wenn mal jemand weg ist.

      Hier der Knackpunkt, in vielen Foren steht, dass man sich keinen Hund holen soll wenn man arbeitet, aber.. es kann ja nicht jeder zu Hause bleiben. Also ich arbeite 100% von 7:30-17:00 bin ich nicht im Haus, mein Mann arbeitet nur 80% und ist mittags immer zu Hause und jeweils mittwochs und Freitag Nachmittag auch. Montags hat er ganztags frei. Dienstag und Donnerstag ist er spätestens um 16:30 zu Hause. Ich weiss das sind viele Zeiten, möchte es aber so genau wie möglich beschreiben.

      Für uns heisst das, morgens, mittags und abends Gassigehen absolut kein Problem, da ich ein Frühaufsteher bin und mein Mann gerne noch ne runde weiterschläft ;) Mittags nimmt er sich gerne eine halbe Stunde fürs Gassigehen Zeit und abends sind wir dann beide mit dabei.

      Wir gehören auch eher zu den nicht-so-sportlichen Leuten, die gerne spazieren gehen oder im Sommer dann auch gerne Wandern, aber sonst eher etwas gemütlicher. Die Frage ist halt, ob wir dem Hund gerecht werden, wenn wir wenn wir zu Hause sind uns um ihn kümmern, spazieren, spielen streicheleinheite, er/sie zufrieden ist. Am Wochenende hätten wir auch genug Zeit, da wir wie gesagt nicht die sind die immer weg müssen, gehen gerne auf Märkte aber da kann Hundi ja mit :)

      Wir wollen das alles ruhig angehn und uns einen Züchter suchen welcher wenn möglich im Sommer Welpen hat die ein Zuhause brauchen. Sommer liegt daran, dass mein Mann Lehrer ist und dann 6 Wochen von zu Hause aus arbeitet und Zeit hat, ich kann meine 3 Wochen Sommerurlaub dann auch passend eingeben, bei mir im Büro ist das nicht so problematisch.

      Was meint ihr so? gerne gebe ich auch weitere Auskünfte, weiss nur gerade nicht, was ich euch noch erzählen soll/sollte.



      Vielen Dank schon mal für die, die uns antworten

      liebe Grüsse

      Sarah
      Hallo Sarah,
      für mich hört sich das erstmal gut an. Schön, dass Ihr Euch so ausführlich Gedanken macht.
      Da ich mit den Zeiten bei Euch jetzt nicht zu 100 % zurecht komme ;) , frage ich einfach mal: wie lange würde Euer Hund denn alleine bleiben?
      Wir sind übrigens auch nicht sportlich, gehen aber ebenfalls gerne spazieren und wandern - das sollte ausreichen, finde ich :)


      Liebe Grüße von Birgit mit Kessie (17.07.04-28.08.17)
      Hallo Birgit



      danke für deinen Beitrag.

      also ich versuch das Zeitmässig mal aufzulisten, wann der kleine alleine wäre:

      Montag: mal 1-2 Stunden zum evtl. erledigungen zu machen

      Dienstag & Donnerstag: Vormittags: ca. 4h Nachmittags 3h

      Mittwoch & Freitag : Vormittags ca. 4h Nachmittag evtl. mal 1-2h



      ich hoff das hilft dir so ein bisschen für eine Beurteilung :)

      Danke
      Bitte nicht böse sein, aber ich denke, für einen Welpen nach maximal 6 Wochen Eingewöhnung - und dann ist er ja gerade erst mal ca 4 Monate alt und wahrscheinlich noch nicht stubenrein - sind die Alleine-Zeiten zu lang. Für einen älteren Hund wäre das schon eher denkbar.
      Unser Spikey war mit ca. 5 1/2 Monaten stubenrein. Ich arbeite an 3 Tagen in der Woche je 5 Stunden (+ 1/2 Std An- und Abfahrt). Zum Glück darf Spikey mit und liegt solange unter meinem Schreibtisch.
      Susanne mit Spikey
      :( hallo Schmusebacke
      Danke für deine ehrliche Meinung. Wir hatten gehofft dass das schon gehen würde. Wir hätten anfangs auch meine Eltern die uns noch unterstützen würden, die jrmand von den beiden ist Tagsüber immer zu Hause. Habeen das auch bei unserer Katze anfangs gemacht bis sie allein klar kam. Und ich weiss, dass eine katze anders ist als ein hund (hoffe dass das sich nicht schnippisch anhört. Ist wirklich nicht so gemeint)

      Hallo Cory<3Polly
      Mitnehmen geht leider nicht, in unserem Büro sind Hunde nicht erlaubt..

      Danke für euer Feedback
      Ich finde, für regelmäßig alleine ist es zu viel. Wenn nur die Vormittagsstunden wären, ja meinetwegen, aber der nachmittag dazu, das ist zu viel. Wenn eure Familie so nah wohnt, besteht nicht die Möglichkeit, daß der Hund dann zumindest den Nachmnittag dort verbringt?
      Achte auf deine Gedanken, denn aus ihnen werden Worte.
      Achte auf deine Worte, denn aus ihnen werden Taten.
      Achte auf deine Taten, denn sie spiegeln deine Einstellung


      Der Weg ist das Ziel
      Liebe Grüße von Silvia mit Lissy und Zoey
      Ich denke auch, dass es für einen Welpen und einen jungen Hund einfach zu viel ist mit dem Alleinsein. Cavaliere sind meist auch ziemlich anhängliche Hunde (zumindest ist es meiner), die ihre Angehörigen schon gerne bei sich haben. Vielleicht kannst Du in die Betreuung Deine Eltern doch etwas mehr integrieren...

      Viele Grüße,

      Barbara m. Indra
      hallo Silvia & Fröschi

      Erstmal danke für eure erliche Meinung. Wir werden uns das wohl noch bisschen durch den Kopf gehen lassen und auch mit meinen Eltern reden. Ansonsten werden wir wohl noch warten müssen.

      Finde es irgendwie schade, dass berufstätige auf einen Hund verzichten müssen. Soll jetzt absolut nocht als Kritik an euren Meinungen liegen. Aber ich frag mich immer wieder wie das gehen soll. Ich meine damit, dass es heutzutage normal ist, dass beide arbeiten um Geld rein zu bekommen und ich bin auch der Meinung, dass man arbeiten soll solange man kann, schließlich braucht man ja Geld zum leben und auch damit man sich mal was leisten kann und ein Hund kostet ja auch und falls mal das Hundi krank wird, was ich niemandem wünsche, muss man ja auch dafür aufkommen.. Bin gerade etwas.. Ich denke ernüchtert, ist das richtige Wort. Da ich erst daran denken kann, mal weniger zu arbeiten, wenn wir Kinder haben wirds, wenn überhauot erst ab der Pension möglich einen zu haben. Schliesslich kann ich nicht gleichzeitig Baby und Welpe erziehen. Und wenn die Kinder erst mal in die Schule gehen, arbeitet man auch wieder mehr und hat wieder zu wenig Zeit..

      :zensiert:

      Will damit niemand persönlich angreifen, ichbhoff meine Gedankengänge werden von der oder dem einen verstanden

      Liebe Grüße & nochmals Danke
      Hallo Sarah,

      also für einen Welpen ist das einfach zuviel "Alleine sein", das ist meine ehrliche Meinung, die auch auf Erfahrungen beruht.
      Als wir JOY mit 14 Wochen zu uns geholt haben, war ich 4 Wochen komplett zuhause, dann immer Montags und Freitags komplett zuhause und an den drei
      Tagen wo ich im Büro war durfte sie zu meiner Schwiegermama die mit im Haus wohnt und auch einen kleinen Hund hat.

      Aber nur schnell mittags rausgehen und dann wieder 3 Stunden oder länger alleine bleiben, nachdem das "Baby" schon den ganzen Vormittag alleine war, das ist einfach unschön und nicht tiergerecht. Gerade die Cavaliere genießen nicht nur tierische Gesellschaft sondern auch die menschliche Anwesenheit sehr.

      Ich war jetzt 8 Wochen lang zuhause bei meinen beiden Cavaliermädels weil ich mich jobtechnisch verändert habe und wir uns MAJA mit 7 Monaten zu unserer JOY dazu geholt haben. Seit Anfang der Woche gehe ich wieder arbeiten und bin insgesamt 4 1/2 Stunden außer Haus und die Beiden freuen sich ohne Ende wenn ich wieder zuhause bin und schauen mich immer ganz traurig an falls ich dann nachmittags mal noch schnell einkaufen fahren muss. Ich würde es einfach nicht übers Herz bringen schnell eine Runde mit ihnen zu drehen und mich dann wieder zu verabschieden. Zumal Du und Dein Mann auch bedenken müsst, dass 30 Minuten Gassi zwar ok sind, aber bei Matschwetter oder wälzfreudigen Hunden (in oft sehr übel riechenden Sachen) auch noch die nötige "Unterbodenpflege" oder im schlimmsten Fall auch mal eine Ganzkörperbad angesagt ist und das kostet alles auch zusätzlich Zeit und wenn man dann unter Druck steht und wieder auf Arbeit muss, macht das oft keinem wirklich Spaß....

      Einen Welpen würde ich mir also in Eurem Fall auf keinen Fall holen, außer es besteht die Möglichkeit ihn wirklich am Nachmittag zu Eurer Familie in Betreuung zu geben. Ein älter Hund oder evtl. auch ein Notcavalier stellt evtl. keine so hohen Ansprüche mehr, aber auch er würde mir bei soviel Abwesenheit leid tun. Ich weiß selber dass man eben Geld verdienen muss und auch ich hatte während ich voll berufstätig war schon einen Hund (aus dem Tierschutz, eine ganz arme Maus die einfach nur froh war damals überhaupt ein Zuhause zu bekommen anstatt in Spanien im Tierheim einzugehen), aber ich hatte auch damals schon meine Familie bei der meine Hündin tagsüber gut versorgt und nicht alleine war.

      Ich weiß dass liest sich jetzt sicher nicht schön und bestimmt bist Du enttäuscht wenn ich es so schreibe, aber es ist einfach "meine" ganz persönliche und ehrliche Meinung.

      Eine Katze ist ganz anders gepolt wie ein Hund, das kann man auch gar nicht miteinander vergleichen und ältere Hunde schlafen auch wesentlich mehr, aber ein junger Hund braucht einfach viel Zuwendung, Erziehung, Beschäftigung und Auslauf. Das muss Euch wirklich bewusst sein und da muss man dann auch seine eigenen Wünsche hinten anstellen wenn man einem Tier gerecht werden will.

      Sorry, aber vielleicht überlegt Ihr Euch ja wirklich nochmal die Sache mit einem älteren Hund oder einem Notfellchen das evtl. einfach zufrieden ist nochmal einen schönen Platz gefunden zu haben und die Ansprüche nicht mehr so hoch sind.

      LG, Pam mit JOY und MAJA
      Viele Grüße,
      Pam & die **Frankensternchen**



      Auf lange Sicht gesehen sollten die Vormittage kein Problem sein. Schwierig sind der Dienstag und Donnerstag, das ist zu lange, würde ich sagen.

      Ansonsten habt ihr doch gute Voraussetzungen für einen Hund und werdet einen Cavalier mit Sicherheit auslasten können.
      Spontan würde ich vorschlagen, ihr sucht euch eine Betreuung für die 2 Nachmittage, vielleicht klappt es ja mit jemandem aus der Familie. Wenn es dann möglich ist, nacheinander Urlaub zu nehmen, hättet ihr 9 Wochen am Stück. Das ist schon ziemlich viel, dann wäre selbst ein Welpe schon 19 Wochen alt. Ich schätze, es gibt viele Hunde, die früher alleine bleiben müssen. Vielleicht gibt es auch zu der Zeit einen passenden Junghund bei einem Züchter, so dass ihr dann altersmäßig noch ein Stück weiter wärt.
      Oder man schaut nach einem erwachsenen Cavalier zu den Sommerferien, so dass man auch da genug Zeit für die Eingewöhnung hat.
      Ich stelle mal voran, dass ich bei Welpen nicht mitreden kann, da wir eine bereits erwachsene Hündin damals bei uns aufgenommen haben. Ansonsten bin ich der Meinung, dass die Zeiten in Ordnung sind. Dienstag und Donnerstag sind nicht gerade ideal, aber gut, das sind zwei Tage in der Woche von sieben. Im Laufe der Jahre ist mir hier im Forum aufgefallen, dass es mehrere Fories gibt, bei denen es ähnlich läuft. Nur liest man das meist so "nebenbei" - auch Fories, die hier schon lange lesen und schreiben, mögen nicht gerne kritisiert werden ;) . Es gibt hier einige wirklich tolle Hundehalter, die ebenfalls berufstätig sind. Vllt. meldet sich ja mal jemand bei per PN bei Dir.

      Evtl. ist ja ein älterer Hund eine Alternative für Euch? Wir haben uns auch dem gleichen Grund damals gegen einen Welpen entschieden. Und evtl. hast Du auch jemanden, der an diesen zwei Tagen noch einmal mit dem Kleinen raus geht, denn Welpen müssen nun einmal öfter raus.

      Vllt. findet Ihr für die ersten Wochen und Monate auch mal eine professionelle Gassitante, die Euch Dienstag und Donnerstag unter die Arme greift?


      Liebe Grüße von Birgit mit Kessie (17.07.04-28.08.17)
      Es ist nicht unmöglich, wenn man berufstätig ist, einen Hund zu haben.
      Durch meine Arbeit bin ich immer mal zwischendurch zu Hause und kann mich um Dolly kümmern oder ich nehme sie mit.
      Meine Nachbarin hat leider nicht dieses "Glück" und sie hatte uns mal gefragt, ob wir ihren Hund am Mittag mit rausnehmen können.
      Somit sind wir am Dienstag und Freitag zu dritt unterwegs und meistens bleibt unser "Gast" dann bis zum Abend.
      Hallo, ich schließe mich den Meinungen an, dass die Zeiten besonders Dienstags und Donnertag zuviel sind, aber nicht nur für einen Welpen. Warum versucht nicht Dein Mann, wenn er Lehrer ist, mit seinem Arbeitgeber zu sprechen, den Hund mitzunehmen? Es gibt doch schon soviele Projekte "Hund im Klassenzimmer", mit etwas gutem Willen wäre das doch die Lösung! Ich nehme meinen Hund mindestens einmal die Woche mit in die Tagesstätte für geistig behinderte Kinder und Jugendliche mit, mit den beiden Vorgängern habe ich das auch schon so gemacht. Freddi geht jedesmal mit, wenn er länger als 5 Std. im Zusammenhang alleine bleiben müsste. Oder gibt es Nachbarn, Freunde oder ähnliches, die ihn nehmen könnten? Strengt Euch an, Lösungen zu finden, den der Rest den Ihr beschreibt ist doch in Ordnung und es wäre jammerschade, wenn ich auf einen Cavalier verzichten müsstet!
      liebe Grüße Conni
      Hallo , also einen Welpen oder relativ jungen Hund würde ich auch keine 4 Stunden alleine lassen. Wie sieht es denn mit deinen Eltern aus , würden sie nur mal ab und zu nach dem Hund sehen , oder besteht die Möglichkeit das sie den Hund in eurer Abwesenheit zu sich nehmen ? Ich habe jetzt fast vier Jahre den Hund von meinem Sohn tagsüber gehabt. Mein Sohn hat damals nur die ersten beiden Wochen frei gehabt , danach kam Simba immer von Montags bis Freitags zu mir.
      Wenn euer. Hund dann immer vormittags zu den Eltern dürfte , dann wär er nur nachmittags alleine.
      Gruß Barbara
      Hallo,
      also ich finde es so wie Du schreibst völlig in Ordnung.
      Denn ganz ehrlich wenn wir uns damals wegen unserer Arbeitszeiten gegen einen Hund entschieden hätten, dann wäre wohl noch sehr lange kein Hund eingezogen.
      Als wir 2012 unsere Bella bekamen waren Sascha und ich noch beide berufstätig. Wir hatten zwar beide 3 Wochen Urlaub aber danach war Bella leider gezwungen alleine zu bleiben. Auch wir hatten zu dem Zeitpunkt noch Katzis und ich finde das hat Bella damals sehr geholfen. Denn so richtig allein war sie ja nicht. Wir begannen direkt 2-3 Tage nach dem Einzug damit das alleine sein zu üben, so das sie es nach den 3 Wochen schon kannte. So war sie nach 1 Woche schon 1 -2 Stunden alleine. Was wir von Anfang an gemacht haben und der Meinung sind was ihr auch sehr geholfen hat, ist das wir Bella immer ein getragenes Kleidungstück in ihre Kudde gelegt haben. Wenn wir wieder kamen schlief sie darauf immer vöölig entpannt. Auch heute nimmt sie sich selbst noch ein Kleidungstück vom Stuhl und zieht es in ihre Kudde, wenn wir nicht da sind :love:
      Als wir dann wieder arbeiten mussten, war es leider manchmal so das sie auch mal 5-6 Stunden alleine war. Wir haben hier einen tollen Aufgang (wir wohnen im Mietshaus und verstehen uns mit allen Nachbarn super) und so hat unsere Nachbarin immer mal ein "Auge" auf Bella gehabt.
      Auch wenn wir es damals so gehandhabt haben oder mussten, ist Bella dennoch mit 5 Monaten stubenrein gewesen und hat sich zu einem wunderbaren und sehr ausgeglichenen Hund entwickelt.
      So wie ich das verstehe, wäre derWelpe ja nicht durchgängig 7 Stunden alleine, sondern zwischendurch ist dein Mann zu Hause und geht. Es hört sich doch auch sehr danach an als wenn es überhaupt kein Problem darstellt,wenn eure Familie zumindest in den ersten Wochen/Monaten zwischendurch eine Gassirunde geht und sich etwas mit dem Zwerg beschäftigt.
      Ihr solltet Euch nicht verunsichern lassen. Für mich hört sich deine Beschreibung: ideale Umgebung, genug Menschen die sich kümmern, genug Beschäftigung (das ist ja das tolle an Cavalieren, sie passen sich total an. Bewegt ihr Euch mehr sind sie mit Eifer dabei, macht ihr aber mal Couchingtage sind sie genauso gerne dabei) gut an um sich einen Hund anzuschaffen. Weißt Du jeder hat seine Meinung und Vorgehensweise. Am besten ihr beratschlagt noch mal mit der Familie, ob sie zwischendurch auch mal ein "Auge" für den Welpen hätten, falls ihr doch mal länger weg seid oder so.
      So das war jetzt meine ehrliche Meinung, auch wenn ich jetzt vielleicht gesteinigt werde und keine Diskussion lostreten will.


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Netti“ ()

      Also ich finde auch das sich eure Bedingungen sehr gut anhören für einen Welpen/Hund. Bei uns war die Ausgangssituation noch schlechter damals und ich bin froh das ich mich nicht gegen einen Hund entschieden habe, sonst hätte ich meinen Moritz heute nicht.
      Klar ist es nicht schön wenn man den Hund daheim lassen muß aber ich finde, wen man dann die restliche Zeit sich um den Hund kümmert, ist das auch was wert.
      Ansonsten könnten sich ja wirklich nur Berufstätige in Teilzeit Hunde anschaffen oder eben wenn ein Partner nur daheim ist und nicht arbeitet oder er eben mit zur Arbeit genommen werden kann. aber ein Hund will auch versorgt sein und unterhalten und ohne Geld wäre das ja auch wieder nicht möglich.
      und wenn ihr soviel Unterstützung bekommen könnt dann ist das doch super.
      Liebe Grüße
      Jasmin mit Moritz + Timmy
      :winken:

      Hallo,

      vielen Dank für die vielen Rückmeldungen, ich versuch mal jedem zu antworten, falls ich jemand übersehen hab entschuldigung hierführ :)



      @ Pam, Birgit & Barbara

      Grundsätzlich wäre es möglich, dass meine Eltern mehrmals vorbeischauen und/oder den Hund mal ne weile zu sich nehmen, jedoch möchte ich sowas, wenn dann nur zur Anfangszeit. Schliesslich ist es ja so, dass wir gerne einen Hund hätten, aber meine Eltern nicht, jedenfalls nicht selbst. Dann lieber eine Gassitante für Dienstag und Donnerstag :)



      @ Ilaisa

      wir würden wirklich gerne einen Welpen haben, bei dem wir von Anfang an dabei sind und mit Ihm alles lernen können.



      @ Conni

      wir denken beide, dass das nicht gut wäre, also den Hund mitzunehmen, da es bei mir gar nicht möglich ist, und mein Mann ist zwar Lehrer, aber arbeitet im Kindergarten (wir haben hier ein wenig ein anderes Schulsysthem als in Deutschland :) ) und ich denke, dass das mit so vielen kleinen Kindern nicht gut geht.



      @ Netti & Jazzy

      es ist wirklich schön, mal zu lesen, dass es bei anderen auch gut gegangen ist trotz Beruf :) finde toll, dass ihr das beide so gemeistert habt.



      Zusammenfassend möcht ich noch sagen, dass wir beide uns nochmals darüber unterhalten habe, und wir möchten uns einen Welpen hole, wann ist noch nicht gewiss. Evtl erst wenn wir selber dann Kinder haben und die in den Kindergarten gehen.. Das heisst, das wird sich jetzt warscheinlich noch ein paar Jährchen ziehen ;)

      Aber danke trotzdem allen nochmals für euer Feedback, hat mich sehr gefreut mit so vielen netten Cavalierliebhabern zu schreiben. Wünschen euch weiterhin alles Gute und noch viel freude an euren Schätzen :)



      Gruss

      Sarah
      Ich muss sagen, Ich finde Deine Gedankengänge wirklich sehr vernünftig, das ist nicht immer so. Vielleicht ist es in ein paar Jahren auch besser zu handeln.


      Liebe Grüße von Birgit mit Kessie (17.07.04-28.08.17)