An neue Herrchen gewöhnen

      An neue Herrchen gewöhnen

      Hallo :winken:
      Wir bekommen bald einen Cavalier in Ruby(er ist 15 Monate alt) :applaus:
      Er hat schon eine sehr enge Bindung zu seiner Besitzerin und ich habe ein wenig Angst das er sich nicht an uns gewöhnen kann oder seine Besitzerin zu sehr vermisst. Habt ihr da vielleicht Erfahrungen?
      Hallo,
      ja, wir haben da Erfahrungen, denn unsere Kessie ist im gleichen Alter zu uns gekommen. Wie stark die Bindung zur Vorbesitzerin war, kann ich allerdings nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass Kessie viel alleine zu Hause war und recht wenig Freilauf ohne Leine hatte.
      Wir hatten kein Problem bei ihrer Übernahme. Nach Abreise der Vorbesitzerin hat Kessie ein bisschen geweint, dann gab es diesen typischen tiefen Schnaufer :) und sie hat sich auf den Teppich gelegt. Von da an war eigentlich alles gut.

      Ca. ein Jahr später hat uns das Erstfrauchen ;) besucht und Kessie hatte keinerlei Interesse :hust:


      Liebe Grüße von Birgit mit Kessie (17.07.04-28.08.17)
      Wir haben es auch hinter uns und unsere Beiden waren schon 5 und 6 Jahre alt. Es war ein wenig unterschiedlich, während sich eine sofort zu Hause gefühlt hat, hat die andere ein zwei Wochen gebraucht, aber dann war es überhaupt kein Problem mehr.
      cavalier sind meist bestechlich !!! das wird schon bestimmt . viel spass mit dem neuem hund .lass ihn ankommen und erwarte nicht gleich zuviel .alles wird schon mit der zeit .
      :2hunde: LG DIANE
      Ich denke auch, dass ein Cavalier auf Grund seiner großen Menschenfreundlichkeit sicher selten Probleme beim Besitzerwechsel macht.


      Liebe Grüße von Birgit mit Kessie (17.07.04-28.08.17)
      Das ist im Normalfall kein Problem
      ich habe es jetzt schon mehrfach mitgemacht
      Lasst Euch Zeit euch kennen zu lernen und alles wird gut

      Jeder Hund ist, wie jeder Mensch auch verschieden aber wenn man
      nicht zu hohe Erwartungen in der Kennen lern Phase hat, besonderst der
      Cavalier ist sehr Menschen bezogen und freundlich. Er ist Glücklich wenn ihr es seit.

      LG
      Brigitte und die Hessenmädels
      Einen meiner Hunde hatte ich mit einem Jahr übernommen. Es war einige Zeit schwierig. Er stand oft an der Tür und winselte über lange Strecken.
      In den ersten Wochen mußte ich bei ihm eine NickhautOp machen lassen und als er aus der Narkose aufwachte, war er regel angekommen und das Winseln trat nie mehr auf.
      Meine Chelsy kam mit 7 Monaten zu mir und hatte eine ganz starke Bindung zur Züchterin und ihrem Rudel, mit ihr gab es aber keine Minute Probleme.



      Dass mir der Hund das Liebste ist, sagst Du, Oh Mensch, sei Sünde. Der
      Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“








      Wir haben Bambam mit ca . Zwei Jahren aus einer Pflegestelle übernommen wo er ca. zwei Monate gelebt hatte. Er hat aber keine Probleme gehabt dass er in eine andere Familie gekommen ist. Hat die ersten zwei Tage mal des Öfteren zur Haustür geschaut und das wars.

      Liebe Grüße von Birgitt mit BamBam, Carla und Balou in meinem Herzen
      Das ist ein interessantes Thema, denn wir haben auch schon mal überlegt, ob wir icht einen etwas älteren Hund ein zu Hause geben oder ob es ein Welpe sein soll.
      Wir haben auch schon die Erfahrung bei Bekannten und Verwandten gemacht, dass sie gerade die Rassen, für die wir uns interessieren, gut in eine neue Famile einleben.
      Wir habe das jetzt zum zweiten mal erfahren. Erst mit Bambam er war ca. 2 Jahre alt. Da war die Eingewöhnung gar kein Problem. Er war vorher fünf Monate in einer Pflegestelle und ich würde behaupten dass er sie nicht lange vermisst hat. Bei unserem Zuwachs Carla gibt es bis jetzt auch kein Problem. Sie ist jetzt fünf Monate alt. Wir haben sie heute genau zwei Wochen und vorher war sie drei Wochen in einer Pflegestelle. Sie hat auch überhaupt keine Probleme gemacht. Kein Gejammer gar nichts. ;)

      Liebe Grüße von Birgitt mit BamBam, Carla und Balou in meinem Herzen
      wir haben 2 aus 2der oder sogar 3der Hand die waren beide am gleichen Tag zu Haus als wären sie schon immer da ,allerdings war schon ein HUnd da ,ob das ein Rolle gespielt hat Keine Ahnung .

      loslassen was wir festhalten möchten ,weitergehen wo wir stehenbleiben möchten .
      Das ist die schwierigste Aufgabe ,vor die uns das Leben stellt.
      Frank Hartmann
      Ich danke euch. Neulich wurden Cavaliere angeboten, Mutter und Tochter, auch getrennt zu vermitteln. Ich frage mich, ob das gut ist, wenn sie die letzten 6 Jahre zusammen waren und ob es bei einer Rudelauflösung schwerer fällt, wenn es sich um Mutter und Tochter handelt, als wenn es zwei nichtverwandte Hunde wären. Man sagt ja immer auch die Hunde gewöhnen sich aneinander und manchmal fällt es schwer, sie zu trennen.
      Wenn man nun in dem Fall die Tochter nimmt und die Mutter woanders hin kommt und zumindest die Tochter als Einzelhund gehalten wird, ist es sicher nicht ganz so einfach für die Hunde. Ich frage mich immer (bitte nicht lachen, das beschäftigt mich wirklich), ob die Hunde wissen, dass sie Mutter und Tochter sind und ob es schwerer fällt, sie nach Jahren zu trennen im Gegensatz zur Zucht, wo die Welpen nach 12 Wochen von der Mutter wegkommen. Da hört man ja auch oft, dass die Hündin ihre Welpen sucht.
      Jette ,das wird bestimmt nicht so einfach ,wenn man Mutter und Tochter trennt. Wie alt sind denn die Beiden? Meine Amely hängt sehr an ihrer Tochter und die Tochter Fanny auch an ihrer Mama. Das merkt man ganz deutlich. Die Fanny darf sich sehr viel erlauben im Gegensatz zur Kaprice (die Enkelin von Amely) die wird schnell mal in die Schranken gewießen. Amely und Fanny putzen sich gerne gegenseitig die Augen und schmußen auch miteinander. Aber Kaprice wird trotzdem nicht außen vor gelassen. Fanny und Kaprice spielen und rennen schön miteinander. Aber man merkt eben Mutter und Tochter. :kollege: Vielleicht ist das aber nicht bei allen so. Aber ich würde die Beiden nicht trennen.
      Kannst Du nicht Beide nehmen ? Ansonsten gibt es wenig oder gar keine Probleme,denn wie schon einige geschrieben haben, Cavaliere sind sehr menschenbezogen. Einen Rüden aus meiner Zucht ,habe ich mal zurückgenommen, der war schon 9 Jahre alt. Er hatte fast sein ganzes Leben mit einer kastrierten Hündin verbracht. Die Beiden wurden getrennt. Die Hündin kam zu ihrer Züchterin zurück und der Rüde zu mir. Bei den Beiden gab es überhaupt keine Probleme mit der Trennung, ganz im Gegenteil. Der Rüde war klapperdürr und die Hündin konnte vor Fett kaum laufen. Sie hat dem Rüden immer das Futter geklaut. Die Hündin wurde abgespeckt und der Rüde aufgepäppelt. Aber sie kamen Beide wieder in ein Rudel, das ist dann vielleicht auch noch etwas anderes.Die Kaprice hat sich sofort ganz lieb um den Rüden gekümmert :knuddel: und das hat er sichtlich genossen. Er war bei mir total lieb und entspannt. Obwohl ich gwarnt wurde, er würde die ganze Nacht bellen und auch am Tag bei jeder Gelegenheit,habe ich davon gar nichts bemerkt. Er hat sich bei uns sehr wohl gefühlt. Ich wünsche Dir das Du den passenden Cavalier bekommst und glücklich damit wirst. Es wird schon alles gut . :ja:

      Hella
      Liebe Hella, danke für deine Antwort. Ich habe mit auch gedacht, dass es nicht günstig ist, die beiden zu trennen. Die Mutter ist schon neun Jahre alt und die Tochter 6. Sie waren ihr Leben lang zusammen.
      Ich denke, wenn Hunde, egal ob verwandt oder nicht, ihr ganzes Leben zusammen verbracht haben und sich mögen, sollte man sie nicht unbedingt voneinander trennen. Meist ist das dann so ein eingespieltes Team, dass man gar nicht merkt, ob nun ein oder zwei Hunde da sind.
      Wir hatten auch etwas Angst,
      das Lara sehr Heimweh bekommt, aber wir bemerkten nichts bei ihr.
      Sie ist jetzt seit 6 Wochen bei uns und hat sich so gut eingelebt und macht kein Theater wenn ich mal für eine Stunde das Haus verlassen muss. Seit einigen Tagen spielt sie mit Cassy . Das ist doch ein gutes ,das sie sich bei uns Wohlfühlt.
      Ich freue mich mit, daß es so gut klappt.



      Dass mir der Hund das Liebste ist, sagst Du, Oh Mensch, sei Sünde. Der
      Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“